Das Rugby- Nationalteam hat auf Einladung des Heidelberger Ruderclubs (HRK) einen wunderschönen Tag auf dem Wasser verbracht. Auf dem Programm der Teambuildingmaßnahme stand ein gemeinsames Rudertraining. Unter den Ruderkollegen waren die Rugby-Gäste des Heidelberger Ruderklubs an ihren Capri Sonne Trikots gut zu erkennen. Auch Hans-Joachim Wallenwein, Vizepräsident des DRV, war mit dabei als Dr. Michael Stittgen, Präsident des Heidelberger Ruderklubs, die Gäste mit einer Filmsequenz des „Deutschland Achters“ herzlich willkommen hieß. Erster Schritt war eine Einheit auf dem Ruder-Ergometer. Dass die Rugby-Nationalspieler mächtig Power besitzen, wurde den Ruderern hierbei schnell klar. „Die sind auf dem Gerät schneller, als ich es jemals war“, stellte ein Ruderer fest. Doch im Boot müssten die Rugby Sportler noch zeigen, ob es auf dem Wasser gelingt, die Kraft in Geschwindigkeit umzusetzen.

Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto mit Schloss im Hintergrund ruderten alle im Achter oder Vierer bei herrlichem Sonnenschein in Richtung „Alte Brücke“. Robert Mohr, Leiter der Wild Rugby Academy verfolgte das ganze vom Ufer aus. Nationaltrainer Kobus Potgieter saß selbst mit im Boot. Am Ende war das Rugby-Team begeistert. Schon für Oktober wurde ein Rugby Training für die Ruderer geplant, als der schöne Abend mit einem Barbecue im Biergarten des Heidelberger Ruderklubs ausklang.

Die Wild Rugby Academy unterstützte diese Teambuildingmaßnahme, für die sich die Heidelberger Trainingsgruppe der Rugby-Nationalmannschaft am 16. August im Sportdress vor dem Bootshaus des HRK eingefunden hatte. Dr. Hans-Peter Wild hat „Capri-Sonne“ zum Welterfolg gemacht und auch der Erfolg des Rugbysports liegt ihm am Herzen, denn schon sein Vater Rudolf Wild hat Rugby im Heidelberger Ruderklub gespielt und war auch als Ruderer erfolgreich.

(UvE)