Das deutsche 7er-Perspektivteam konnte am zweiten Turniertag der Howard Hinton Sevens im französischen Tours nicht an den erfolgreichen Auftakt am Freitagabend anknüpfen. Erst musste man sich im letzten Gruppenspiel einer Baskenland-Auswahl mit 12:24 geschlagen geben, zog aber trotzdem ins Viertelfinale ein. Auch dort konnte man keinen weiteren Sieg einfahren, sondern unterlag dem Team aus Georgien knapp mit 15:17 (5:17). Am Sonntag geht es für die DRV-Mannen jetzt um die Plätze fünf bis acht weiter. Um 9 Uhr ist der Gegner das Team Comite Midi Pyrenees.

Im dritten Turnierspiel gegen die Auswahl aus dem Baskenland konnte die DRV-Auswahl nicht an die guten Leistungen vom Vortag anknüpfen, geriet schnell ins Hintertreffen und konnte den 24 französischen Zählern nur Versuche von Jarrod Saul und Niklas Hohl entgegen setzen. Aufgrund der beiden Siege vom Freitagabend war man allerdings bereits für das Viertelfinale qualifiziert, wo mit den Georgiern ein schwerer Gegner wartete.

Wieder geriet man früh in Rückstand, doch Robert Haase konnte nach einem Spurt über die Außenbahn mit einem nicht erhöhten Versuch zumindest noch einmal ausgleichen. Danach jedoch zogen die vor allem effektiveren Georgier mit zwei weiteren Versuchen noch vor der Pause auf 17:5 davon. Nach dem Seitenwechsel zeigte das deutsche Team ein besseres Spiel, hielt den Gegner nun besser in Schach und konnte offensiv selbst die Akzente setzen. Joshua Tasche und Franz Müller legten zwei weitere Versuche auf außen. Weil aber jeweils die schwierige Erhöhung misslang, endete die Partie schlussendlich doch mit 17:15 zu Gunsten der Osteuropäer.