Bis zum Wochenende war der deutsche 7er-Kader im spanischen Madrid zu Gast, um sich unter anderem gemeinsam mit dem Weltserien-Team der Spanier den letzten Schliff für die Herausforderung bei den Hongkong 7s (5. bis 7. April) zu holen.

Viele Informationen drangen nicht nach außen aus Madrid. Co-Trainer Clemens von Grumbkow allerdings zeigte sich stellvertretend für das Trainerteam ausgesprochen zufrieden: „Der Trainingseffekt dieser Maßnahme war enorm hoch, wir konnten vor allem in den organisierten Spielen gegen Spanien sehr viel ausprobieren und festigen. Insgesamt sind wir sehr zufriedn damit, wie dieses Trainingscamp lief. Jetzt stecken wir die Köpfe zusammen und müssen die erfreulicherweise schwierige Entscheidung treffen, mit welchem Kader wir nach Hongkong reisen.“

Neben intensiven Trainingseinheiten gab es zunächst Spiele gegen Spanien in einer Art Touch-Variante. In diesen – wie auch in den späteren Duellen mit Vollkontakt – wurde immer wieder unterbrochen, um Standards wie Gassen, Straftritte oder Ankicks zu üben. In diesen quasi gestellten und orgenisierten Spielen ohne Erhöhungskicks waren Ergebnisse zweitrangig, sodass auch keine Resultate übermittelt werden konnten.

Die Nominierung für Hongkong, so Clemens von Grumbkow, wird in Kürze erfolgen.

(Foto: Colin Grzanna)