Die aktuellen Mitgliederzahlen des Deutschen Rugby-Verbandes belegen es: Der FC St. Pauli ist der mitgliederstärkste Rugby-Verein in Deutschland. Von 572 Ruggern in 2013 steigerten die Hamburger ihre Mitgliederzahl aktuell um 32 Personen auf nun 604 Aktive – von der U6 bis zu den Old Boys. Damit löst der FC St. Pauli den SC Neuenheim aus Heidelberg ab, der nur noch auf 538 Mitglieder (2013: 576) kommt.

Dahinter folgen der SC Frankfurt 1880 (418), der München RFC (385), der TSV Handschuhsheim (375), TSV Victoria Linden (336), der Heidelberger RK (310), der RK Heusenstamm (308) sowie der Stuttgarter RC (307). Die Schwaben können zudem mit 94 Personen auf 307 Mitglieder den größten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Insgesamt sind im DRV aktuell 13.985 Rugbyspieler (11.848) und Rugbyspielerinnen (2.137) in 125 Vereinen (2013: 122) organisiert. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Anstieg um 133 Mitglieder. Damit bestätigt der DRV als olympischer Spitzensportverband seinen seit 2006 (9.442 Mitglieder) anhaltenden Aufwärtstrend mit stetig wachsenden Mitgliederzahlen.