Die DRV-Nationalspieler überzeugen durch saubere Leistung auf dem Platz. Nach dem WM-Qualifikationsspiel im Mai gegen Russland in Hamburg fiel das Los des Weltverbandes IRB auf zwei deutsche Akteure, die nach dem Schlusspfiff zu einer Dopingprobe antreten mussten. Ergebnis: Beide Testergebnisse sind negativ. „Es liegen keine von der Norm abweichenden Analyseergebnisse vor“, betont die die Anti-Doping-Beauftrage des DRV, Susanne Wodarz. Eine B-Probe ist bei negativen Ergebnissen nicht notwendig. Susanne Wodarz informiert beide Spieler über das Ergebnis. Eine Veröffentlichung der Namen ist laut Anti-Doping-Code nicht vorgesehen.