Der Berliner Rugby-Verband (BRV) und seine Mitgliedsvereine nutzten die jährliche Mitgliederversammlung, um sich neu aufzustellen. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wurde der Berliner Rugby-Tag virtuell durchgeführt. Zur Begrüßung zog der bisherige BRV-Vorsitzende, Dr. Gerald Fritz, ein positives Fazit zur aktuellen Entwicklung des Rugbysports in der Bundeshauptstadt. Mit rund 1500 Mitgliedern in seinen elf Mitgliedsvereinen ist der BRV gegenwärtig der drittgrößte Rugby-Landesverband in Deutschland.

Der bisherige Amtsinhaber, Dr. Gerald Fritz, der eine Professur im Ausland übernehmen wird, übergab bei der anschließenden Vorstandswahl den Staffelstab an Denis McGee, welcher einstimmig in sein neues Amt als Präsident gewählt wurde. Sein vorrangiges Ziel ist es, den Rugby-Sport in Berlin weiterzuentwickeln und die Neuausrichtung des BRV zu einem modernen Sportverband für den Berliner Rugbysport fortzusetzen.

Der 43-jährige Berliner ist verheiratet und Vater von drei Kindern. McGee ist dem Rugbysport als Spieler und Funktionär seit Jahrzehnten verbunden und seit 2018 Vorsitzender des Berliner Rugby-Clubs.

Unterstützt wird Denis McGee dabei von den neu gewählten Vizepräsidenten Ingo Goessgen (RK03 Berlin) sowie Mark Temme (Berliner RC), die beide ebenfalls einstimmig in ihr Amt gewählt wurden. Komplettiert wird das neue Führungsteam vom bisherigen und zukünftigen Vizepräsidenten Finanzen Stephan Echtermeyer (RK03 Berlin).

(Pressemitteilung BRV)