Als Vertreter des Deutschen Rugby-Verbandes war Alfred Rucker kürzlich bei der World Rugby Medical Conference 2018 in London dabei. Auf der Konferenz ging es unter anderem um die Verringerung des Verletzungsrisikos bei Rugby im Alter, die Verbesserung der medizinischen Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Rugby-Nationen sowie den Fortschritt in der Erkennung von möglichen Gehirnerschütterungen.

Im Anschluss daran haben Colin Gzanna und Alfred Rucker zudem erfolgreich die Ausbildung zum World Rugby Medical Educator abgeschlossen. „Der DRV unternimmt große Anstrengungen, um auch in diesem Bereich Fortschritte zu machen. Mit dieser Maßnahme haben wir wieder einen wichtigen Schritt getan“, so DRV-Ausbildungsleiter Peter Smutna.