Liebe Verbandsvertreter,

nach dem turbulenten DRT 2017 in Hannover wollen wir, Ulrike und ich, ein kurzes Statement der Vertretung der Landesverbände formulieren. Hiermit wollen wir nicht noch Einen zu den schon mehr als reichlich vorhandenen Kommentaren hinzufügen, sondern in Kürze auf die Anrufe und Emails reagieren.

Wir als Landesverbände haben uns mit großer Mehrheit dem demokratischen Prozess verpflichtet und unterstützen das gewählte Präsidium mit dem von ihm eingeschlagenen Weg. Der Deutsche Rugby-Tag, unser höchstes Gremium, hat mit großer Mehrheit das Präsidium gewählt und Ihm sein Vertrauen ausgesprochen. Aus diesem Grund sollten wir nun die Ergebnisse zuversichtlich abwarten. Wenn die Wahl zum Präsidenten einen anderen Ausgang genommen hätte, stünden wir selbstverständlich auch als Partner zur Verfügung, um den Weg des Deutschen Rugby Sports positiv mit zu gestalten.

Wir möchten alle Landesverbände, und selbstverständlich auch die angeschlossenen Vereine, bitten, Klaus Blank und dem Präsidium die Zeit zu lassen, die Verhandlungen mit der WRA, GFR und Herrn Dr. Wild in Ruhe zum Abschluss zu bringen. Sobald dies geschehen ist, wird uns das Präsidium über den Ausgang in Kenntnis setzen und gemeinsam werden wir mit allen Partnern die Zukunft des Deutschen Rugby Sports gestalten.

Selbstverständlich wird jeder sachliche Kommentar gerne zur Kenntnis genommen, doch wilde Spekulationen und Horror-Szenarien sind keine gute Basis den Verhandlungsprozess ohne Störungen zum Abschluss zu bringen.

Mit Dank an Alle für das in der Vergangenheit geleistete und mit Zuversicht auf gute Zusammenarbeit zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Behrndt
Sprecher
Vertretung der Landesverbände

Ulrike Städler
stellv. Sprecherin
Vertretung der Landesverbände