Die im Auftrag des ADRT gebildete Verhandlungskommission des Deutschen Rugby Verbandes (DRV) und eine Delegation der Wild Rugby Academy (WRA) sowie der Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports mbH (GFR) trafen sich vergangene Woche erstmals in Frankfurt, um miteinander Möglichkeiten einer zukünftigen Ausrichtung des Hochleistungsrugby in Deutschland, als auch den Stand der Beziehungen und eine mögliche Weiterführung der Kooperation zwischen DRV und WRA/GFR zu erörtern.

Koordinator des Treffens war Mark Egan, World Rugby Head of Competitions und Performance. Mark Temme (Berlin), Walter Gebhardt (Aachen), Mathias Entenmann (München) vertraten den DRV, WRA und GFR wurden von Christopher Weck (Geschäftsführer der GFR), Jürgen Schnabel (Vorstandsmitglied der WRA), Berthold Wipfler (Berater der WRA / GFR) repräsentiert.

Ziel des Treffens war es, die aktuellen Herausforderungen und Probleme zu erörtern, die sich auf die Beziehung zwischen beiden Organisationen und die Nationalteamprogramme auswirken bzw. ausgewirkt haben. Das produktive Treffen, weitere werden in naher Zukunft folgen, war ein erster Schritt, um einen Rahmen für mögliche zukünftige Arbeitsbeziehungen zu schaffen.

Mark Egan stellte abschließend fest: „Ich bin sehr angetan vom positiven Verlauf der Diskussionen. Beide Parteien setzen sich mit Nachdruck dafür ein, weitere Fortschritte bei der Entwicklung eines tragfähigen Rahmens zu erzielen, damit sich der Rugbysport in Deutschland nachhaltig und zukunftsfähig entwickeln kann. World Rugby unterstützt diesen Prozess nachdrücklich. Ich freue mich darauf, an zukünftigen Treffen teilzunehmen und die laufende Arbeit in jeglicher Form zu unterstützen.

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