1913
bis 1919
Rekord-Meister bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges waren der SV Odin Hannover (1914, 1920, 1930 und 1931) und der SC 1880 Frankfurt (1910, 1913, 1922 und 1926) mit jeweils vier Titelgewinnen. Der FC Schwalbe Hannover (1923, 1926 und 1936), der SC Neuenheim 02 (1912, 1921 und 1924), der Heidelberger Ruderklub (1927 und 1928), der Verein für Volkssport Hannover (1938 und 1939) und der VfR Döhren (1933 und 1934) gewannen den Meistertitel mehrfach.
Die Erfolge der Frankfurter nach dem Ersten Weltkrieg wurden ganz wesentlich durch die Leistungen des Verbindungshalbs Oskar Kreuzer beeinflusst, der als bester deutscher Spieler seiner Zeit galt, seine Laufbahn aber beendete, bevor die erste deutsche Nationalmannschaft formiert wurde. Oskar Kreuzer (1887-1968) war ein außerordentlich begabter Allrounder, der es auch im Fußball zu Meisterehren brachte und im Tennis Weltruhm erlangte.